Durchhänger


Diese Blumen stammen von unserer Waldwiese, die ich mit meiner Tochter mit dem Rad besucht habe. Sind wirklich wunderbar.

In letzter Zeit ist aber meine Stimmung eher im Keller als auf der Blumenwiese. Naja, Wunder ist es keines, wenn nach so langer Zeit des Lehrerinnenseins Ermüdungserscheinungen auftreten. Schließlich bin ich auch noch Krankenschwester, Psychotherapeutin (…was mir meine Patienten und Kinder alles erzählen und mich um Rat fragen….) Haushälterin, Köchin, Ehefrau, Familienmanagerin und nicht zu vergessen Hühnermama. Sicherlich habe ich noch etwas vergessen.

Wir (mein Mann ist im Homeoffice, ich in einer Arztpraxis) gehören zu Jenen, die arbeiten und zusätzlich unsere Kinder betreuen. Da is schon mal dicke Luft, wenn während einer Videokonferenz eine heiße Debatte stattfindet zwischen mir und meiner Tochter. Da gehts meist um unbequeme Schulthemen.😊

Der Vormittag am Montag ist bei uns gekennzeichnet durch Erstellen eines Wochenarbeitsplanes meiner Tochter nachdem ich 30 Seiten Papier durch den Drucker gejagt habe. Sie geht übrigens in die 2. Klasse Gymnasium. Da wird größtenteils davon ausgegangen, dass die werten Schüler mit Organisationstalent gesegnet sind und alles ordentlich sortiert in Mappen und Dateiordner verstauen was erledigt wurde.

Von Montag bis Freitag bin ich damit beschäftigt und natürlich auch mein Mann (in Mathe und Physik bin ich nämlich mit meinem Latein am Ende) zu erklären, Diskussionen zu führen, warum dieses oder jenes grad nicht gemacht werden kann und warum das alles so ungerecht ist (schließlich bekommen wir Eltern ja auch Geld im Job). Sehr spannend.

Es war bei uns schon so spannend, dass wir den Weg zur Therapeutin gewagt haben. In der Hoffnung, dass diese mit ihrer Unterstützung wieder Licht ins Dunkle bringt bzw. ein wenig Ordnung macht in diesem Coronadurcheinander. Diese Woche folgt der zweite Termin als Familie. Mal sehen…..

In der Volksschule läuft das alles noch gechillt ab. Wochenplan fix fertig und los gehts. Sehr lobenswert. Da möcht ich aber auch erwähnen, dass dies ja einfacher ist in der Volksschule. Ja direkt familiär.

Ich bin da echt gefährdet, wenn ich so am Semmerl bin, dass ich einen eingeschränkten Blickwinkel bekomme. Womit ich wieder beim Blumenstraußfoto bin. Der ist wirklich wunderschön…..

Ostern ohne

Hallo liebe Leser,

Ich bin in einer eigenartigen noch nie dagewesenen Situation. Ich genieße es und hab dabei vielleicht ein kleines Bisschen ein schlechtes Gewissen – keinen Stress zu haben bei der Frage, ob wir jemand einladen sollten oder bei wem die Osterfeierlichkeiten stattfinden könnten. Auch die Frage wessen Verwandtschaft – ob die von mir oder von meinem Mann – kommen soll, erübrigt sich.

Auch die Fragen ums Essen ( Kuchen, Jause, Zwischenjause, Getränke ) sind nicht mehr nötig. Gekocht wird an diesen Tagen was gefällt, keine Rücksichtnahme auf Vegetarier, Veganer und sonstigen Personen, die dieses oder jenes nicht mögen.

Ich empfinde es als ein Stückchen Freiheit, nicht an den sonst verpflichtenden Familienfeierlichkeiten teilnehmen zu können. Das hört sich jetzt etwas egoistisch, fast abwendend an, ist aber für mich eine wichtige Erkenntnis im Selbstkennenlernen. Besonders deshalb, weil Erwartungshaltungen anderer Druck erzeugt, dies auch zu erfüllen.

Super Selbsterkenntnis. Kann man (ich) mal drüber nachdenken, wie man (ich) das in Zukunft machen will mit der Selbstbestimmung und Erwartungshaltung von anderen (Verwandtschaft, Freunde). Da gibts also noch jede Menge zu tun….

Abgesehen von Ostern finde ich das generelle NichtzumnächstenTermingehetze äußerst entschleunigend. Die Ballettstunde, Reitstunde, das samstägliche Hosenkaufen ( weil innerhalb 3 Wochen schon wieder was zu klein geworden ist bei meiner 11jährigen) etc. fällt ganz einfach weg. Da ist plötzlich mehr Zeit für Spiele (DKT für meine 10jährige), mehr Zeit zum Fernsehen, mehr Zeit für Gespräche ( ist nicht jederfraus/jedermanns Sache und funktioniert sicher bei Problembeziehungen nicht 100%ig, ich hab das aber sehr gerne) mehr Zeit zum gemeinsamen Kochen und Backen, mehr Zeit zum gemeinsamen Buchvorlesen (meine lieben es auch in diesem Alter und das gelesene Buch wird dann auch auf die Leseliste der Kinder geschrieben), zum spazieren gehen und Rad fahren. Wir machen natürlich keine gefährlichen Sportarten……außer Trampolinspringen und „Umteufeln“ mit den Kindern.

Ich wohne ja am wunderschönen Attersee und da ist es nun so, dass sehr wenig Leute anzutreffen sind. Ein unglaublicher Genuss für uns Einheimische. Einzig das dazugehörige Eis fehlt mir.

Ein weiterer Vorteil ist ganz klar in der momentanen Situation einen Garten sein Eigen nennen zu dürfen. Eine Erweiterung des Wohnraums bei diesem prachtvollen Wetter. Die Tiere die darin herumstreunen nicht zu vergessen. Wir besitzen 2 Katzen und momentan ein Huhn, das ein Kuschel und Streichelhuhn geworden ist. Für diejenigen die jetzt aufschreien, das Hühner nicht alleine gehalten werden sollten ein Nachtrag zur Beruhigung. Unsere zweite Hennne ist vor 3 Wochen verstorben und wir werden auch wieder eine Neue dazubekommen.

Leid tun mir diejenigen, die im Moment nicht so viel Freiraum haben wie ich. Ich wünsche Ihnen viel Kreativität und Durchhaltevermögen um diese herausfordernde Zeit gut durchzustehen. Auch den einsamen Menschen wünsche ich Verbundenheit zu sich selbst und viele nette Telefonate mit ihnen wichtigen Personen.

Ich habe auch das Gefühl ein wenig Pause tut vielen gut ……..

Positive Nachrichten – bitte mehr davon

Ein gelungenes Wochenende fängt bei mir mit gemütlichem Frühstück und viel Zeit fürs Zeitunglesen an. Was ich besonders toll finde an Wochendendausgaben von Zeitungen ist, dass Artikel dabei sind wo es mal nicht nur um Unfälle, Katastrophen und andere Horrormeldungen geht.

Es finden sich mitunter auch angenehmere Themen wie Reisen (oh, ich liebe diese Artikel), Kultur, Jobbörse und manchmal nette Geschichten aus dem Leben.

Ich habe den Eindruck, auch Nachrichten im Fernsehen sind Tag täglich voll mit negativen Meldungen, einzig Sport und Wetter sind da manchmal eine Ausnahme. Jeden Tag aufs Neue erfahren wir wo Politik nicht funktioniert, wo Kriege stattfinden, wie Trump die Welt irritiert, wo eine Mure tausende Meschen unter sich begräbt, wieviele Leute arbeitslos sind und wer wen mit Geld betrogen hat.

Muss das denn sein? Es gibt auf unserer Welt Vieles zu berichten, das schön ist, das funktioniert, das erreicht wurde, das gewürdigt gehört. Menschen vor dem Vorhang holen, die etwas für die Gesellschaft bewirkt haben zum Beispiel.

Ich wäre zumindest für einen Ausgleich von negativen und positiven Schlagzeilen. Den sonst entsteht der Eindruck einer Welt, in der wir niemandem trauen können, die unsicher ist. Etwas Gutes hat es jedoch. Am nächsten Tag gibt es Gesprächsthemen unter Kollegen und Freunde, über die man ausführlich diskutieren und jammern kann. Somit wirken diese Nachrichten eine Weile nach und es dauert nicht lange, da hat sich wieder eine neue Horrormeldung bereitgemacht über die wieder berichtet und weitererzählt wird.

Hast du das im Radio gehört, von diesem Mann der mit dem Motorrad tödlich verunglückt ist. Jetzt diskutieren sie wieder über den Brexit, hast du die Nachrichten gestern gesehen?

Ich habe für mich persönlich beschlossen, mir keine Nachrichten anzusehen und wochentags keine Zeitung zu lesen. Die meisten Dinge erfahr ich eh von Anderen und ich spar mir meine Freizeit für Dinge die ich wirklich gern mache. Spart ausserdem Nerven und Energie.

Interesse am Weltgeschehen und nationalen Vorgängen ist schön und gut, Nachrichtensender und Zeitungsautoren sollen aber auch die positiven Dinge nicht ausser Acht lassen. Ich bin davon überzeugt, dass es auch Seher und Leser gibt denen dies Freude bereiten würde.

Liebe Grüße

Eure Christine

kreative Jausenbox

Vor ein paar Wochen bin ich zufällig auf Facebook auf eine Seite gestoßen, die mich sofort angesprochen hat. Es gab da eine Gruppe, die es sich zur Aufgabe machte, wunderschöne, dekorative und kreative Jausenboxen für ihre Kinder zusammenzustellen. Mitunter auch für die Partner/in und für sich selbst.

Da hab ich dann Stunden verbracht und mir diese tollen Sachen, was die Mamas und Papas da reingaben, anzusehen. Und dann war mein Feuer entfacht. Ich war begeistert und wollte das auch unbedingt machen.

Also saß ich wieder vor dem Computer und recherchierte welcher Behälter sich da am Besten eignet. Ooh, es gibt ja so viele Angebote, sag ich euch. Ich hab mich für die umweltverträglichere Variante entschieden und hab Edelstahldosen gekauft, die zwar schwerer als Plastikdosen sind, aber mein Gewissen erheblich beruhigen.

Dann hab ich mir auch noch gleich Steckaugen und jede Menge Ausstecher besorgt, mit denen man Brote und Gemüse aussticht. Auch auslaufsichere Behälter, die in die Dosen passen, für Grießbrei oder Dip, hab ich mir besorgt. Das Einkaufen für die Boxen steht einmal die Woche an und macht richtig Spass, weil ich mir im Kopf ausmale, wie ich das am Besten verarbeite.

 

Die Dosen sind mit Zwischenwänden ausgestattet, damit sich nichts vermischt, was recht praktisch ist. Ausserdem sind sie Spülmaschinen geeignet und lassen sich somit hygienisch reinigen.

Hier einige Vorschläge für die Jausenpause:

  • Obst- und Gemüsestücke
  • Minimozarella
  • Salamibrezeln, Salamisticks
  • Sandwich mit Toast, Schinken und Käse
  • Toast mit Nudelwalker dünn ausgerollt und Füllen z. B.: mit Frischkäse, Streichwurst, Butter oder Schinken oder Salami und wieder einrollen, in Stücke schneiden und auf einen kleinen Spieß stecken
  • Gemüsesticks mit Dip
  • Brotscheibe ausstechen mit verschieden Motiven. Es funktionieren auch Keksausstecker.
  • Milchreis, Grießbrei,
  • selbstgerechtes Müsli
  • Reiswaffeln
  • Salzbrezeln
  • Knopers
  • Nüsse alle Art
  • Fruchtriegel
  • Grissini
  • Zwieback
  • Pancake
  • Palatschinke mit Marmelade oder Nutella eingerollt, in Stücke geschnitten
  • Backerbsen
  • Frühstückscerealien

 

Ich hab noch eine Liste gemacht, was wer von meinen Kindern gerne ißt und was nicht. Und seit dem ich die Jause so herrichte, kommt selten etwas nach Hause zurück. Sie sagen, ihnen schmeckt es mehr, wenn es so schön aussieht. Ab und zu ist noch eine liebe oder motivierende Nachricht als kleiner Zettel in der Box versteckt.

Manche bereiten die Jausendosen schon am Vorabend zu, das geht auch ganz gut, ich machs in der Früh, wenn die Kinder frühstücken.

Probiert es aus, es macht Spass und ist sehr geeignet für Kinder die ev. schlechte Esser sind. Vielleicht animiert es zum Kosten.

 

medienfreier Tag für die ganze Familie

Wir haben Ihn eingeführt. Diesen Tag, mitten in der Woche – also bei uns Mittwoch- wo wir alle ( Eltern und zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren) absolut abstinent sind was Handy, Tablett, Computer, Fernseher und Radio betrifft. Anrufe dürfen entgegengenommen werden. Meine Tochter sagt dem Anrufer immer, dass wir medienfreien Tag haben und dass sie eigentlich nicht telefonieren darf, somit ist der Anruf ziemlich schnell erledigt.

Mittlerweile halten wir das schon 5 Monate durch und haben bis jetzt noch keine Langzeitschäden davongetragen. Ganz im Gegenteil, es tut uns allen gut. Am Anfang waren die Kinder hochmotiviert und achteten bei uns Eltern penibel darauf, ob eh keine Verstöße gegen die Regel erfolgten. Momentan jammern sie jeden Mittwoch 10 Minuten weil sie nicht fernsehen  und computer spielen können, danach ist das Thema aber wieder abgehakt.

Mir kommen sie an diesem Tag viel freier und kreativer vor. Es ist mehr Zeit für gemeinsames Spielen und Freunde besuchen vorhanden. Sie haben nicht den Druck ganz schnell mit der Hausübung fertig werden zu müssen, weil sie das Computer spielen oder fernsehen schon im Kopf haben. Es läuft alles stressfreier ab an diesem Tag.

Auch für uns Eltern ist es ein spannendes Experiment, das wir sicher beibehalten werden. Plötzlich ist Zeit für Gespräche am Abend oder wir lesen gemeinsam auf der Couch oder spielen eine Partie Scrabble. So gesehen ist dieser Abend auch Beziehungspflege.

An allen anderen Tagen dürfen unsere Kinder 30 Minuten am Tag fernsehen oder am Tablett Filme anschauen und in der Woche 1 Stunde Computer spielen, diese Zeit teilen sie sich frei ein. Unsere 10jährige hat  heuer ein Handy bekommen, dass sie 30 min am Tag benutzen darf. Wir haben einen Handy Vertrag zwischen ihr und uns Eltern abgeschlossen indem steht, wann es nicht benutzt werden darf.

Für mich ist es ziemlich stressig, die konsumierte Zeit zu kontrollieren. Unsere Kinder behaupten ja, dass der Film in wenigen Minuten zu Ende ist, wenn die Zeit abgelaufen ist. Und wenn ich ihnen das durchgehen lasse, dann vergesse ich manchmal, dass ich wieder nachschauen gehe. Also ich sollte mir jemanden einstellen, der am Nachmittag das Überwachen könnte.

Nichtsdestotrotz bin ich ganz zufrieden mit unserer Lösung und die mittwöchige Jammerei kann ich gut wegstecken.

Liebe Grüße

Christine

 

Wie handhabt ihr das mit den Medien bei euch und euren Kindern?

 

 

Realitätscheck

Ich finde es immer wieder spannend und gleichzeitig bedrückend wie oft darüber gesprochen wird. Manche machen das sogar täglich – mehrmals täglich. In Gesprächen mit Arbeitskolleginnen, mit Freundinnen, mit dem Partner, mit Gwandverkäuferinnen und natürlich in Selbstgesprächen – die nicht immer bewusst ablaufen.

Wir haben uns daran gewöhnt so über uns zu reden. Es geht um das Nichtperfekte am eigenen Körper, über die scheinbaren Makel und Fehler die wir an unserem Körper entdecken.

„Mit dem Hintern komm ich nie in die  Hose!“, „Die Cellulite sieht ma schon von weitem, da kann i doch koan Bikini tragen.“, „Was denken da die anderen, wenn die meinen Schwabelbauch sehen.“, „Mit meinen durchscheinenden Krampfadern muss ich mich schämen.“

Und obwohl ich schlank war, hörte ich früher öfters mal: “ Du kannst dich ja hinter der Schneestange umziehen. Musst mehr essen, sonst verweht dich der Wind. Du Krisperl oder Strich in der Landschaft.“ Ja was für die anderen witzig war, wars für mich nicht. So habe ich gemeint ich bin nicht in Ordnung so wie ich bin. Ich habe meinen Körper nicht gemocht.

Das hat sich mittlerweile gebessert. Ich bin aber immer noch rückfällig was die Abwertung angeht.

Wir bekommen einfach tagtäglich vorgesetzt wie wir auszuschauen haben. Sei es im Fernsehen, Zeitschriften, Katalogen, Schaufensterpuppen oder Plakaten am Straßenrand. Wir verlieren den Fokus auf die Realität. Ich sage es mal so, wir werden manipuliert. Wer sich bewusst umschaut, wie die Leute auf der Straße, in der U Bahn oder im Fußballstadion aussehen ahnt, dass diese Menschen doch nicht dem Ideal entsprechen. Aber Hallo, nur das ist das Echte, die Realität, das was wirklich ist. Auch wenn einige es nicht wahrhaben wollen.

So jetzt der Punkt, was sollen wir machen, wie mit der Realität umgehen?

Ganz einfach ist es nicht, aber es klingt zumindest einfach. Wir müssen nichts machen. Wer mag kann sich mal selbst umarmen und sich sagen, dass sie/er gut ist, wie sie/er ist. Ja genau so. Mit Kugelbauch, mit kleinem Busen, mit großem Busen, mit Cellulite, mit Krampfadern und allem was dazugehört. Wer mag kann auch Sport machen, der Hintergedanke dabei ist manchmal, wenn ich sportlich bin =  bin ich schlanker = bewundern mich andere, schauen mich andere nicht mehr so blöd an, mögen mich mehr Leute oder werde ich von jemanden akzeptiert ( Partner, Arbeitskollegen, Freunde,…). Das sollte man sich vielleicht hinterfragen. Ob man es für sich macht oder für andere. Ich mach grad keinen Sport regelmäßig. Ein kleines bißchen unregelmäßig Yoga und Kochtöpfe heben.

So jetzt bin ich aber auch schon wieder fertig mit meinen Ergüssen. Viel Spass beim Leutebeobachten und beim Realitätscheck.

 

 

 

 

 

 

Kreatives Burgerbasteln

Ein Hit bei meinen Kindern ist der selbstgebaute Burger. Hier können sie nach Lust und Laune die Dinge reinpacken, die ihnen wirklich schmecken. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe hier Zutaten für einen klassischen Burger genommen. Natürlich dann das Fleisch ersetzt werden mit Gemüselaibchen oder mit angebratenem Gemüse.

Praktisch auch bei Kindergeburtstagsfeiern. Wenig vorzubereiten und sehr beliebt bei den Partybesuchern.

 

 

 

 

 

 

Zutaten für den klassischen Burger mit Fleisch (ca. 6 Burger):

  • 200 g Faschiertes
  • 4-6 EL Semmelbrösel
  • 1 Ei
  • 2EL Senf
  • Öl, Salz, Pfeffer

Ausserdem noch:

  • fertige Burgerbrote
  • 2 Tomaten
  • einige Salatblätter
  • kleingeschnittener roter Zwiebel
  • Ketchup, Majonäse oder Burgersauce

Faschiertes, Semmelbrösel, Ei, Senf und Gewürze zusammen mischen und kurz durchziehen lassen, danach Laibchen formen und in Öl beidseits anbraten.

Tomaten und Zwiebel in Scheiben schneiden, Salat waschen und alles auf Teller anrichten. Burgerbrote im Backrohr bei 180 Grad 10 min knusprig anbacken und schon kann´s losgehen. Guten Appetit!

 

DANKE

Meinen Blog gibt es bereits seit mehr als einem Jahr. Wow wie die Zeit vergeht. Als ich vor einem Jahr begann wusste ich nicht was mich so erwartet. Ob Irgendjemanden meine Beiträge interessieren, ob ich Feedback bekomme, ob mir immer wieder was einfällt, worüber ich schreiben möchte, ob ich nach ein paar Monaten noch Lust dazu habe usw.

Aber obwohl ich all diese Bedenken hatte, hab ich einfach drauflosgewerkelt. Und was soll ich sagen, ich habe mehr bekommen als ich je erwartet hatte. Letzten März war ich in einer Zeitschrift vertreten mit einem Rezept. Leser meines Blogs gibt es tag täglich und Feedback hab ich auch schon Einiges bekommen. Das fiel vor allem positiv aus. Das ist für mich Motivation pur.

Ich möchte mich bei euch allen bedanken, die meine Zeilen lesen, die vielleicht das ein oder andere Rezept ausprobiert haben, die umweltschonenden Putzmittel versuchen und mir Feedbacks hinterlassen. Wenn auch nur Eine oder Einer über das was ich schreibe nachdenkt oder ich Diejenige oder Denjenigen inspirieren konnte, habe ich mein Ziel erreicht.

Ich habe noch Einiges vor in diesem Jahr. Ich plane Schwerpunktthemen, über die ich schreiben möchte, eventuell Gastbeiträge und mal sehn was ich noch für Ideen habe. Ihr dürft gespannt sein. Ich bin es jedenfalls.

 

An diesen kalten Februartagen, ein paar farbenfrohe Bilder zum Abschluss. Diese entstanden im Garten meiner Mutter. Da kommt Freude auf den Frühling auf. <Jetzt aber heißt es den Winter noch in vollen Zügen zu genießen.