was Einfaches und Herzerwärmendes aus dem Ofen

Du brauchst für das Wintergemüse aus dem Ofen:

  • ca. 6 Kartoffeln
  • ca. 4 Süßkartoffel
  • ca. 3 Karotten
  • ca. 1/4 Sellerieknolle geschält
  • 2 EL Öl, Salz oder Grillgewürz

 

 

 

 

 

 

Es würden sich aber auch Rote Rüben, Kürbis, Zucchini oder Zwiebelstücke hervorragend dazu eignen. Je nach Lust und Laune.

Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Gemüse samt Schale in Stücke schneiden (Grösse ca. wie Potato-Wedges). In einen Gefrierbeutel füllen und dazu Öl, Salz und ev. Grillgewürz geben und durchschütteln. Anschließend auf ein Blech geben und alles nebeneinander hinschlichten. Ca. 35-40 min im Backofen braten.

 

 

 

 

 

 

Ich serviere dazu noch einen Jogurt-Sauerrahm-Kräuter Dip und Ketchup.Fertig ist ein gesundes einfaches Mittagessen. Guten Appetit!

Eignet sich auch sehr gut als Beilage zu kurzgebratenem Fleisch, oder Gegrilltem.

 

 

 

 

lecker gebratener Gemüsereis

 

 

 

 

 

Gebratener Gemüsereis (4 Portionen):

  • 300 g Reis
  • 2 Eier
  • 2-3 Handvoll kleingeschnittenes Gemüse was der Kühlschrank hergibt (Champignons, Paprika, Frühlingszwiebel, Sojasprossen, Karotten, TK-Erbsen, Zucchini,……..)
  • Öl, Salz, Pfeffer, Sojasauce

Reis nach Packungsanleitung kochen. Auch fertiger Reis vom Vortag eignet sich super zur Weiterverwendung (Resteverwertung).

Eier mit Salz verquirlen und in einer beschichteten Pfanne wie ein Omelett braten, danach in Stücke zerreißen und beiseitestellen.

Öl in die Pfanne und das kleingeschnittene Gemüse hinzugeben bis es bissest gebraten ist.

Reis und Ei dazumischen und mit Salz, Pfeffer und Sojasauce würzen.

 

Guten Appetit!

Neujahrsvorsätze

Wer hat sie wieder gemacht? Wer hat es sein lassen? Wer hält noch durch? Sind ja schon einige Tage seit Silvester.

Ich gehör zu denen die es sein lassen haben. Zumindest hab ich nicht die gemacht, die so üblich sind. Wie mehr Bewegung und Sport, mehr raus in die Natur, weniger Stress, weniger Arbeiten, weniger Essen, weniger Alkohol, weniger Süsses, weniger Chips,……………….

Aus vergangenen Jahren weiss ich, mein innerer Schweinehund hat gesiegt und somit war die Sache wieder erledigt. Es ist ja so anstrengend, Sport zu betreiben, da ist doch das gemütliche Knozen auf der Couch viel bequemer und unaufwendiger. Beim Essen oder Trinken will man ja nicht unhöflich sein, wenn wieder etwas angeboten wird, daß auch noch so verführerisch riecht und schmeckt. Bei den Süssigkeiten und bei der Schokolade gibt es so ein Belohnungszentrum im Gehirn, dem man ganz schlecht etwas verweigern kann. Dann wird’s nämlich ungemütlich.

Und so geben wir uns meistens der Hilflosigkeit hin, die eben diese Dinge in uns auslösen. Wenn wir es nicht schaffen die Vorsätze umzusetzen, kann es sein, dass wir frustriert sind und uns schlecht fühlen. Zwischen IST und SOLL Zustand ist manchmal zu viel Distanz. Da ist es leichter sich etwas vorzugaukeln, was vielleicht doch nicht so ist, damit man da nicht so genau drauf schauen muss. Das ist ja das, was unangenehm sein kann. Oder dass man sich eingestehen muss, dass man eine Sache nicht so gut hinbekommt oder kann wie vielleicht der beste Freund oder Nachbar.

Ich kann euch berichten, wie ich es heuer mache. Als erstes schmeiße ich ganz viele Verbote über Bord. Ich möchte mir heuer total viel erlauben. Ich erlaube mir, daß ich ganz oft so richtig faul sein darf und Stunden am Abend auf der Couch verbringen darf. Oh, das entspannt jetzt schon richtig. Ich erlaube mir, einfach mal ne Stunde zu lesen neben den Kindern ohne dass ich aufstehe, wenn sie etwas von mir wollen. Ich erlaube mir, dass es mal so richtig unordentlich und staubig sein kann im Haus, ohne dass ich gleich den Putzfimmel und somit auch schlechtes Gewissen bekomme. Ich erlaube mir, daß ich mal richtig kindisch und doof sein darf. Ich erlaube mir, mal etwas total Ungesundes zu essen (ich denke gerade an Chips und Cheeseburger von Mc. Donalds) und ein paar Gläser Wein zu trinken. Und ich erlaube mir es zu genießen.

Wow. Es tut so gut, sag ich euch. Es befreit unheimlich. Dieses enge Korsett zu sprengen und diese vielen Verbote und Ratschläge hinter sich zu lassen. Denn wenn der Druck weg ist, kann man erst wahrnehmen was einem wirklich gut tut und was man grad braucht. Und das Umsetzten geht dann richtig leicht.

 

P.S.: Gewicht verlieren hat meiner Meinung nach nicht immer nur was mit zu viel essen oder zu wenig Bewegung zu tun. Es ist auch ein seelischer Anteil dabei, der etwas nicht loslassen kann. Für mich gehört Körper und Seele zusammen, ich betrachte es als eine Einheit.

 

noch mehr Reinigungsmittel

 

 

 

 

 

 

 

Basisrezept – Abflussreiniger

1 Pkg. Natron (25 g) mit ½ Tasse Essig mischen und in den Abfluss leeren, mind. 30 min einwirken lassen, mit heißem Wasser nach spülen bis es gut abfließt. Bei Bedarf wiederholen.

Basisrezept – Entkalker

100 g Zitronensäurepulver in 1 Liter warmem Wasser aufgelöst

Anwendung: Für Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Wasserhähne  (Achtung leicht ätzend!),

 

 

 

 

 

Rezept ist von Sandra Haslinger, www.aromaspecials.at

 

Griess in Nockerl verpackt

 

 

 

 

 

Das brauchst du für 4 Personen:

  • 50 g weiche Butter
  • 1 Ei
  • 100g Griess
  • Salz, Muskatnuss

Butter und Ei gut mit dem Mixer verrühren, Griess hinzugeben und mit Salz und geriebener Muskatnuss würzen. Eine halbe Stunde ziehen lassen.

Nockerl mit zwei kleinen Löffeln aus dem Teig formen und ins kochende Salzwasser geben. 5 min kochen lassen, dann von der Herdplatte wegstellen und ca. 15 min ziehen lassen.

In die fertige Suppe geben, mit Petersilie bestreuen.

Guten Appetit!