noch mehr Reinigungsmittel

 

 

 

 

 

 

 

Basisrezept – Abflussreiniger

1 Pkg. Natron (25 g) mit ½ Tasse Essig mischen und in den Abfluss leeren, mind. 30 min einwirken lassen, mit heißem Wasser nach spülen bis es gut abfließt. Bei Bedarf wiederholen.

Basisrezept – Entkalker

100 g Zitronensäurepulver in 1 Liter warmem Wasser aufgelöst

Anwendung: Für Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Wasserhähne  (Achtung leicht ätzend!),

 

 

 

 

 

Rezept ist von Sandra Haslinger, www.aromaspecials.at

 

Natur pur – auch beim Putzen

Basisrezept – Allesreiniger:

800 ml Wasser
1 Esslöffel Soda
1 Teelöffel Zitronensäure
2 Esslöffel (fest) oder 4 Esslöffel (flüssig) Schmierseife
ev. für guten Duft: Ätherische Öle wie ätherisches Zitronenöl, Teebaumöl, Orangenöl

Wasser aufkochen. Soda darin auflösen, fünf Minuten warten. Zitronensäure beigeben, umrühren. Schmierseife einrühren und ev. ätherisches Öl dazu, in Kunststoff – Flasche abfüllen und deutlich beschriften!

Anwendung: Für alle glatten Oberflächen in Wohnraum, Bad und Küche

Alle Zutaten bekommt man in der Drogerie.

Rezept ist von Sandra Haslinger, www.aromaspecials.at

Fenster putzen und ein bisschen Träumen

Heute gehts ums Fensterputzen. Etwas was ich mir schon monatelange vornehme. Aber irgendwie waren sie mir noch zu wenig schmutzig dafür. Meine liebe Nachbarin hat mir da ein einfaches Fensterputzwasserrezept gegeben, das ich hier mal ausprobieren werde. Es sollen dabei angeblich keine Streifen zu sehen sein und der Regen perlt leichter ab.

Also ran ans Werk.

Auf 1 Liter sehr warmes Wasser kommt 1TL Speisestärke. 

Ich mach das mit einem Schwamm und geh anschließend mit einem Abziehen drüber. Es rinnt zwar das Wasser auf den Seiten hinunter – was mich schon stört – aber bis jetzt hab ich noch keine andere Lösung für mich gefunden, die schnell geht. Früher hab ich die Fenster mit Zeitungspapier geputzt, aber das war echte Schwerarbeit wenns wirklich dreckig waren.

So, nach getaner schweisstreibender Arbeit (2 Fenster) muss ich feststellen, dass die Fenster ganz schön geworden sind. Streifenfrei. Schmutz lässt sich easy cheesy entfernen. Das mit dem Abperlen muss ich erst beim nächsten Regen sehen. Also morgen kommen die nächsten 2 Fenster dran. Hoffentlich!

Hier habe ich noch ein schönes Fensterbild gefunden, das sicher auch frisch geputzt wurde. Das schaut doch sehr gemütlich aus. Davor eine Bank oder Liegestuhl und ein gutes Buch………….

Ausflug in die Natur – Altaussee

Sehr empfehlenswert ist die leichte Wanderung rund um den Altausseer See, der so herrlich klar ist und ein wunderschönes Panorama mit den Bergen bildet. Geparkt haben wir direkt am See, neben dem Hotel Seevilla (wo wir auch vorzüglich gespeist haben). Gestartet sind wir gegen den Uhrzeigersinn.

Für die Wanderung haben wir 4 Stunden mit einigen Pausen gebraucht. Es gibt ja immer eine Menge zu entdecken für Kinder in der freien Natur. Für mich gab es einige magische Plätze am Seeufer entlang, die eine ganz besondere Energie ausstrahlten.

 

Es gibt auf halben Weg eine Hütte, wo es etwas zu Essen und Trinken gibt. Dann noch eine Jausenstation fast am Ende des Weges. Wir haben beides nicht genutzt, da wir einen Rucksack voller Köstlichkeiten mithatten.

Am Ende waren wir zwar müde – war ja auch die erste längere Wanderung heuer – aber ziemlich glücklich.

vom Salat bis zu den Fliegen – ich mag sie

Ich liebe es meinen Pflanzen beim Wachsen zuzusehen. Es ist wie ein Wunder, was alles aus so einem kleinen Samenkorn herauskommt. Zuerst schaut nur ein kleines Spitzerl aus der Erde und einige Tage darauf sind schon zwei Blätter zu sehen. Und nur ein paar Wochen später steht eine aufrechte, stattlich gewachsene Pflanze im Topf.

Der Salat wächst auch gut bei den warmen Temperaturen im Frühbeet. Da hab ich schon wieder verschiedene Gerichte im Kopf, wo er so dazupassen könnte. Außerdem sind  Pflanzen ziemlich genügsam, finde ich. Natürlich tut ihnen die liebevolle Pflege sehr gut. Aber außer Erde und Wasser und ein bisschen Dünger brauchen sie nicht wirklich etwas.

Ich schaue ihnen jeden Tag zu und es erfüllt mich mit Glücksgefühlen, wenn sie größer und größer werden. Aber auch ich habe schon viele Niederlagen erlitten, wenn dann die Schnecken kommen und dem schönem Gewachsenen den Garaus machen. Letztes Jahr habe ich mir gesagt, heuer pflanze ich nichts mehr an, was die Schnecken gerne mögen. Aber was soll ich sagen ich machs heuer doch wieder. Weil ich an das Gute glaube und neugierig bin, ob sich das Desaster vom Vorjahr wiederholt. Heuer habe ich ein Abkommen mit den Schnecken. Ich gebe ihnen einen gewissen Anteil ab, dafür lassen sie bestimmte Bereiche aus, wo sie nicht fressen. Und ja ich rede mit den Schnecken. Bis jetzt funktioniert es ganz gut. Ein Teil meiner Salatpflanzen steht noch.

In den letzten Jahren habe ich nur wenige Schnecken umgebracht. Ein paar waren es doch, weil ich unabsichtlich draufgetreten bin. Ansonsten dürfen sie leben. Ich sammle sie täglich ab und gehe mit ihnen ein gutes Stück weit, um sie in einer Wiese wieder freizulassen. Das klingt sicher schräg, aber ich kann nicht anders. Wahrscheinlich sind sie sowieso bald wieder in meinem Garten. Doch wenn ich Glück habe, sind sie vorher beim Nachbarn abgebogen. Schnecken sind für mich Tiere, die leben dürfen. Für uns Menschen scheinbar nicht schick genug und nicht nützlich. Aber ich sehe das anders. Muss den alles nützlich für den Menschen sein auf dieser Welt? Darf nicht auch mal was dabei sein, was einfach nur den Tieren nützlich ist?

Fliegen gehören für mich auch unter die Kategorie Tiere, die ich nicht töte. Ich mag es – und da bin ich ziemlich einzigartig – wenn sie mir am Arm oder Beinen auf und ab laufen.  Was für die Meisten ekelig ist, empfinde ich als sehr angenehm. Fast so wie eine Massagesitzung.

Ja jetzt bin ich doch von den Pflanzen auf die Tiere gekommen. Aber egal um was es geht, ich finde die Natur genial mit all ihren Planzen und Lebewesen die sie hervorbringt. Mit den täglich Wundern die immer um uns passieren. Und wir dürfen uns daran erfreuen.

 

 

Ausflug in die Natur – Puchheimer Au

Wunderschön ist es zur Zeit in der Puchheimer Au in Attnang-Puchheim (Oberösterreich). Parken kann man beim Schloss Puchheim, dann geht man die Stufen hinunter in den Park. Dort sind mehrere Teiche und auch ein Baumlehrpfad angelegt.

Wir sind einem kurzen Wanderweg gefolgt, der mit blauen Pfeilen markiert war. Da sind wir sicher 2 Stunden mit den Kindern unterwegs gewesen, weil es so viel zu entdecken gab. Uns sind Pferde begegnet und Leute, die mit ihren Ziegen spazieren gegangen sind. Seitdem wünschen sich meine Kinder Ziegen zu Ostern. Ein Einsehen, dass der Wunsch nicht in Erfüllung gehen kann, gibt es bis heute nicht.

Ein Picknick hat es auch gegeben. Die Natur ist aus dem Winterschlaf erwacht. Es hat überall geblüht und nach frischem Bärlauch gerochen. Den haben wir auch mit heimgenommen um am nächsten Tag eine köstliche Suppe daraus zu kochen. Diesen Ausflug kann ich nur weiterempfehlen.

 

Schneekunstwerke

Heute gibt es nochmal eine Ladung Schnee in Form von diesen Bildern und dem Video. Ich möchte euch einen jungen Mann vorstellen. Stefan Hillinger ist Snow-Art Künstler und erschafft mit Leidenschaft seine Visionen. Dieses Hobby hat er vor ein paar Jahren für sich entdeckt. Ideen kommen ihm laufend, umsetzen kann er Wenige. Das Zeitfenster in dem dies möglich ist, ist eher kurz. Die Außentemperatur muss zwischen +1 bis +4 Grad Celsius sein, um diese Formen kreieren zu können.

Spannend, wie so etwas entsteht!

Mich faszinieren die Schachfiguren aus Eis sehr in diesem Video. Der Schneemann schaut wirklich sehr nachdenklich drein, ob er ein schwieriger Gegner ist?

Stefan arbeitet meistens einen ganzen Tag um solche Kreationen herzustellen.               Der Katze schmeckts jedenfalls.

Mit Schaufel, Messer und Maßband entstehen diese Kunstwerke. Natürlich braucht er noch jede Menge Schnee dafür um überhaupt loslegen zu können.

Darfs ein Kaffee und ein kleines Tortenstück sein?

 

 

 

Fiebersenken ohne Chemie

Passend zur Grippe- und Erkältungszeit möchte ich euch daran erinnern, dass es einige Hausmittel gibt, die man bei Fieber anwenden kann. Ich probiere immer als Erstes diese natürlichen Sachen aus, wenn das nichts nützt, dann kommen Medikamente wie Zäpfchen, Saft und Co zum Einsatz.

Ich lasse – bei mir –  Fieber bis 39,5 Grad Celsius Fieber sein und störe den körpereigenen Abwehrprozess nicht. Natürlich gibt es da etwas Angenehmeres. Zum Beispiel Schwitzen im Liegestuhl am Palmenstrand in der Karibik oder in der Kräuter-Sauna. Aber das ist eine andere Geschichte. Bei meinen Kindern kommt es darauf an ob sie sehr leidend sind. Oder ob es wieder einmal gut wäre, eine Nacht mehr Schlaf abzubekommen.

Wadenwickel

Füße und Körper sollen schön warm sein, bevor losgewickelt wird. Das Wasser soll nicht zu kalt sein, etwa ein bis fünf Grad kälter als die aktuelle Körpertemperatur. Ich nehme meistens Stoffwindeln, die ich ins Wasser tauche. Dann auswringen und locker um die Waden des Fiebernden wickeln. Darüber gebe ich noch ein trockenes Handtuch, das auch herumgewickelt wird. Solange oben belassen, bis sich die nassen Tücher erwärmen. Kann bei Bedarf bis zu vier Mal wiederholt werden – die kalten Wickel aber insgesamt nicht länger als 30 min am Stück auflegen.

Essigpatscherl

Für dieses tolle Rezept braucht man fünf Teile handwarmes Wasser sowie einen Teil Apfelessig. Dann kommt ein Paar Baumwollstrümpfe zum Einsatz, dass darin getaucht wird und anschließend ausgewrungen wird. Dann kommt der schönste Teil. Die Socken werden angezogen, möglichst bis über die Waden. Die ersten Sekunden sind schrecklich, dann aber werden trockene Socken darübergezogen und das Schlimmste ist überstanden. Nach 45 bis 60 Minuten ( bei Kindern ca. 20 Minuten)  Socken wieder ausziehen und gut abrubbeln. Falls das Fieber nicht gesunken ist, kann dieses Rezept noch ein Mal angewendet werden. Allerdings erst, wenn Beine und Füße wieder warm sind.

Waschungen

Gerade bei kleinen Kindern eignet sich eine Waschung gut, um hohes Fieber zu senken. Eins meiner Kinder mag sie sogar sehr gerne. Dazu wird lauwarmes Wasser, ein Waschlappen und wie kann es anders sein ein Handtuch benötigt. Die Waschung erfolgt dann nach einer bestimmten Reihenfolge, das bedeutet, es werden zunächst Hände, Arme, Hals, Bauch, die Seiten und der Rücken abgerieben, dann die Füße und Beine. Das Ganze sollte nicht mit tropfend nassem Waschlappen erfolgen, sonder nur mit angefeuchtetem Lappen. Erwähnenswert wäre auch noch, dass gegen die Haarwuchsrichtung gewaschen wird, da nur so die Schweißperlen weggewaschen werden.

Es gibt natürlich noch andere natürliche Methoden um das Fieber zu senken. Die oben Angeführten sind für mich die Wirkungsvollsten. Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Welche Methoden wendet ihr noch an?